Wien '14

Reiseimpressionen aus Wien



 

Per mehrstündiger Zugfahrt ging es direkt von Erfurt zum Wiener Westbahnhof. Von Dort führte uns der Weg über die Mariahilfer Straße, Wiens wohl größter Einkaufsmeile.

 

Nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt hatten, ging es direkt zu Fuß in Richtung Innenstadt. Der bekannte Naschmarkt, bei denen es hauptstächlich exotische Speisen, aber auch frisches Obst und Gemüse in einer wuseligen Atmosphäre zu kaufen gibt, lag direkt auf dem Weg.

 

In der Stadt angekommen, wurde man direkt von der opulenten Wiener Staatsoper begrüßt. Zahlreiche traditionell gekleidete, sehr aufdringliche Mitarbeiter, versuchten indes jedem vorbeilaufenden Passanten Tickets für eine Aufführung aufzuschwatzen.

 

Am zweiten Tag ging es dann per Pedes zum Schloss Schönbrunn, dem kulturellen und politischen Mittelpunkt der Habsburger.

Das riesige Schloss, sowie der dazugehörige ansehnlich gestaltete Garten samt einiger Brunnen, erforderte schon etwas an Kondition, die selbstverständlich aufgebracht wurde.

Danach folgte die Fahrt mit der U-Bahn in die Wiener Innenstadt, direkt an das Zentrum, den Stephansdom.

Es wurde ein historisches Cafe, das Cafe Central besucht, welches durch seinen wienerischen Charme und seine belegte Vergangenheit zu beeindrucken wusste. 

 

In den folgenden Tagen wurden der Wiener Heldenplatz, die Karlskirche, das Wiener Rathaus, die Hofburg, dem Naturhistorischen Museum Wien, dem Prater samt Riesenrad, die Donauinsel, das Schloss Belvedere, den riesigen Zentralfriedhof Wiens und einige andere Sehenswürdigkeiten besucht.

 

Auch das Hundertwasserhaus des österreichischen Künstlers "Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser" fehlte nicht. Dieses ist auf Grund der auffälligen Architektur und der künstlerischen Aspekte eine Besichtigung (zumindest von außen) wert.

 

Aber wie immer hieß es auch hier Abschied zu nehmen und eine beeindruckende, trotz der opulenten Größe atmosphärisch dichten Stadt, zu verlassen. Wieder per Zug!