Piemont

ein kurzer Reisebericht inklusive Fotos



 

In einem Landgut (Casa Maritta) , welches durch deutsche Auswanderer, einem sehr freundlichen Ehepaar, bewirtschaftet wurde, fanden wir unsere Unterkunft. Der Blick vom Hauseigenen Balkon gewährte eine traumhafte Aussicht über ein grünes Tal, welches reichlich mit Wein und Haselnussbäumen bestückt war.

 

In den folgenden Tagen wurden die urigen Dörfer in unmittelbarer Umgebung erkundet und die typisch italienische Atmosphäre aufgesogen. In Alba wurde sich dem regen Markttreiben zugewandt, welches auch zum Kauf horrender Massen lokaler Salami und unterschiedlichster frischer Früchte führte. 

 

Von Alba aus wurde die Industriestadt Turin per Bus,  umweltschonend und äußerst abenteuerlich also, besucht und in einem Streifzug erkundet.

 

Mehrere Ausflüge in westlich gelegenen Ausläufer der Alpen führten zu einigen Wanderungen und traumhaften Bergaufnahmen. So wurden kühle Bergseen erklommen und auf ihr frisches sehr kaltes Wasser, in Form eines kurzen Bades, getestet. Auch wurde das höchste Kloster in den Alpen, Sant'Anna di Vinadio [2035 m], in Augenschein genommen. 

Die in der Umgebung befindliche italienische Riviera wurde ebenso aufgesucht, um an den dortigen Steilküsten an herrlichen Sandstränden ein erquickendes Bad zu nehmen.

Durch die Hausherren wurde des Weiteren eine herrliche Mahlzeit, gegrillte Forelle und einige Zugaben, kredenzt.


Auf der Heimfahrt  wurde der Modestadt Mailand noch ein kurzer Besuch abgestattet, wobei vorallem der bezeichnende Marmor-Dom ein interessantes Motiv darstellte.